Hohe Anforderungen an die Schweißgeräte: Sie müssen schnittstellenkompatibel sein, einer hohen Belastung im Dauereinsatz standhalten, eine hohe Stromstabilität aufweisen und flexibel sowohl an den neuen als auch an den älteren Anlagen einsetzb
Foto: EWM

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Schweißgeräte in der Fertigung von Edelstahlrohren

100.000 Betriebsstunden: Schoeller Werk setzt seit 25 Jahren für die Produktion langsnahtgeschweißter Edelstahlrohre Schweißgeräte von EWM ein.

Hier bringt das einseitige Punktschweißen Vorteile: Blick in die Fertigung von Waggonbau Niesky.
Foto: André Schulze

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Weiterentwicklungen beim einseitigen Punktschweißen

Eine Nimak-Entwicklung beim einseitigen Punktschweißen eröffnet neue Möglichkeiten für Leichtbau-Fügeprozesse und wurde für den Waggonbau entwickelt.

Auf der Schweisstec in Stuttgart setzte OTC DAIHEN EUROPE GmbH neue Akzente für automatisierte Schweißprozesse.
Foto: OTC Daihen Europe / Ralf Goffin

Automatisierung

Schweißzelle für den Einstieg in die Schweißautomation

Angesichts des zunehmenden Mangels an qualifizierten Schweißern stellt OTC die einfach zu bedienende mobile Schweißzelle Easyarc in zwei Varianten vor.

Robipak ist eine Lösung für das MIG/MAG-Schweißen mit den Cobots UR5/UR5e und UR10/UR10e von Universal Robots.
Foto: Universal Robots

Robotik

Neue Application-Kits für die Cobot-Plattform UR+

Universal Robots erweitert seine UR+ Plattform für zertifizierte Partnerprodukte um Anwendungs-Kits, die den Einsatz von Schweiß-Cobots leichter machen.

Mit der neuen WireSense Technologie von Fronius wird der Draht zum Sensor.
Foto: Fronius

Schweißen

WireSense: Die Drahtelektrode als Sensor

Das Assistenzsystem Fronius WireSense macht Roboterschweißen effizienter: Die Drahtelektrode wird zum Sensor, welcher die Bauteilposition vor jeder Schweißung prüft.

Das Projekt "Laval" soll das Laserauftragsschweißen zu einer prozesssicheren Technik weiterentwickeln, mit der sich Blechhalbzeuge gezielt lokal verstärken lassen.
Foto: Fraunhofer ILT

Laserschweißen

Wie Laserauftragschweißen den Leichtbau optimiert

Mit gezielt durch Laserauftragschweißen verstärkten Aluminium- und Stahlblechen wurden deutliche Verbesserungen des Lastaufnahmevermögens erreicht.

Flexlite TX-Schweißbrenner für das WIG-Schweißen erhöhen den Nutzerkomfort und sorgen dafür, dass der Schweißer weniger schnell ermüdet.
Foto: Kemppi

Schweißen

Brandneue Schweißbrenner-Familie

Kemppis Flexlite-Familie umfasst Schweißbrenner für das gesamte manuelle MIG/MAG- und WIG-Schweißen mit einem Schwerpunkt auf Komfort und Effizienz.

Laut Roadmap Batterie-Produktionsmittel des VDMA wird der europäische Markt bis 2030 einen Bedarf von rund 30 Prozent des Weltmarktbedarfs haben.
Foto: Omron

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E-Mobilität: Trends nachhaltiger Batterieproduktion

Umfassende Automatisierungskonzepte, basierend auf künstlicher Intelligenz, smarter Robotik und Kameratechnologie unterstützen die Batterieproduktion für die E-Mobilität.

Premiere in der Kaiserstadt: Das Laserschweißen und -schneiden von Bipolarplatten sowie die gesamte Prozesskette der Brennstoffzellen-Herstellung behandelt am 18. März 2020 das LKH2 Laserkolloquium Wasserstoff des Fraunhofer ILT in Aachen.
Foto: Fraunhofer ILT, Aachen

Laserschneiden

Laserkolloquium Wasserstoff: Brennstoffzellen im Fokus

Am 18. März 2020 veranstaltet das Fraunhofer ILT das erste "Laserkolloquium Wasserstoff". Ein großes Thema ist die Herstellung von Brennstoffzellen.

Ideal für Einsteiger: Sicheres und umweltschonendes Schweißen ohne gesundheitliche Risiken. Augmented-Reality-Technologie bereichert die Schweißausbildung der TÜV Rheinland Akademie. Alle gängigen Schweißverfahren können am Simulator erprobt werden
Foto: TÜV Rheinland Akademie

Schweißen

So bereichert Augmented-Reality die Schweißausbildung

Augmented Reality für alle gängigen Schweißverfahren: Die Schweißausbildung der TÜV Rheinland Akademie profitiert von modernster digitaler Technik.

Was die ‚lastgerechte und flexible Bauteilgestaltung‘ von E-Fahrzeugen anbelangt, verfolgt beispielweise das Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) den Ansatz, crash-relevante Karosseriestrukturen individuell zu verbessern.
Foto: Fraunhofer IWS

Messen

Lasys 2020: Flexible Lasertechnik sichert mobile Zukunft

Die Lasertechnik-Fachmesse Lasys fokussiert die Entwicklungen rund um den Wandel in der Produktionstechnik durch E-Mobilität und künstliche Intelligenz.

In der neuen Produktionsstätte setzt Mercedes, wie schon in anderen Montagewerken, ebenfalls auf die Handschweißzangen von Nimak. Diese überzeugen durch gute Handhabung, robusten Aufbau und eine überdurchschnittlich hohe Langlebigkeit.
Foto: Daimler AG

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Handschweißzangen für Autohersteller in Russland

Nimak liefert Handschweißzangen an das Moskauer Montagewerk von Mercedes-Benz zur Produktion von E-Klasse-Limousinen und künftig auch SUV-Modellen.

Foto: Kemppi

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Whitepaper: WIG-Schweißen mit Doppelpuls

Kemppi stellt sein erstes WIG-Doppelpuls-Schweißverfahren vor, das Vorteile in Bezug auf Effizienz und Qualität verschiedener WIG-Schweißverfahren bietet.

Trumer setzt seit der Firmengründung durchgängig auf Fronius-Schweißtechnik und hat inzwischen drei Gerätegenerationen parallel in Betrieb.
Foto: Fronius

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Sichere Schweißnähte - auch im Ernstfall

Schutzverbauungen stoppen Naturgefahren wie Steinschlag oder Muren. Bei der Firma Trumer werden sie mit Technik von Fronius geschweißt.

Der Bediener kann die automatische Anlage auf der einen Seite manuell be- beziehungsweise entladen, während der Roboter auf der anderen Seite die Teile verschweißt.
Foto: Dalex

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Mit Mikro-Schweißzangen punktgenau schweißen

Dalex entwickelt speziell abgestimmte Schweißwerkzeuge für viele Anwendungen. So optimieren Mikro-Schweißzangen zum Beispiel das Fügen von Isolationsschalen.

Zwei MPS-Drehtelleranlagen zum Laserschweißen von Brillen in der Produktion bei Silhouette in Linz, Österreich.
Foto: Coherent

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Laserschweißen von Designerbrillen

Der Brillenhersteller Silhouette fertigt hochwertige Brillengestelle in kleinen Serien und für kurze Produktzyklen. Genutzt wird Lasertechnik von Coherent.

Die additiv gefertigte Brücke hat eine Spannweite von etwa 2,80 Metern. Im fertigen Zustand wird sie 1,50 Meter breit sein und rund 220 Kilogramm wiegen.
Foto: Fronius

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Wie sich Stahlbrücken drucken lassen

Deutsche Wissenschaftler errichteten die erste vor Ort additiv gefertigte Stahlbrücke. Möglich machte das 3D-Druck-Projekt ein Schweißprozess von Fronius.

Schmieden statt Schweißen: Bei diesem Versuchsbauteil wurde ein Aluminiumbolzen und ein Stahlblech durch Umformung verbunden, anschließend wurde das Blech tiefgezogen.
Foto: IPH

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Hybrides Verbundschmieden statt Schweißen?

Aluminiummassivteile und Stahlblech lassen sich durch Presskraft stoffschlüssig fügen. Das zeigt ein Forschungsprojekt zum Hybrid-Verbundschmieden.

Schweißroboteranlage bei Saxas, auf der große Baugruppen von zwei hängenden Schweißrobotern verschweißt werden.
Foto: Steenkist

Schweißen

Aufbauten zuverlässig schweißen

Aufbauten für Sonderfahrzeuge werden in der Regel in Ganzstahlbauweise ausgeführt. Bei Saxas erledigt das Schweißen eine Roboteranlage von Valk Welding.

Das neue Gateway C-Gate ermöglicht ein bedarfsorientiertes Management von Schweiß- und Roboterdaten.
Foto: Cloos

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Cloos: Pioniere der Schweißtechnik

Auf Blechexpo/Schweisstec fokussiert Carl Cloos Schweißtechnik GmbH das 100-jährige Bestehen und präsentiert zahlreiche Produktneuheiten und Innovationen.