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Auf der Suche nach einer platzsparenden, präzisen Laserschneidlösung zur Stahl- und Niro-Stahl-Bearbeitung entschied sich die Schmid OG für den MSF Compact mit einer Netto-Bearbeitungsfläche von 1.000 x 2.000 mm.
Foto: Microstep Europa GmbH
Auf der Suche nach einer platzsparenden, präzisen Laserschneidlösung zur Stahl- und Niro-Stahl-Bearbeitung entschied sich die Schmid OG für den MSF Compact mit einer Netto-Bearbeitungsfläche von 1.000 x 2.000 mm.

Laserschneiden

Genaue Schnitte für die Automobilindustrie

Die Schmid OG ist Zulieferer für Agrarwirtschaft und Automobilindustrie. Für hochpräzise Teile investiert das Unternehmen in die Laserlösung MSF Compact.

Im österreichischen Fulpmes im Stubaital, wo andere ihre Skiurlaube verbringen, ist das Familienunternehmen Schmid OG beheimatet. Die Firma fertigt Werkstücke unter anderem für die Agrar- und Automobilindustrie und bietet zusätzlich zum Plasma- und Laserschneiden ebenfalls Pulverbeschichtung und Schmiedearbeiten an. Die Schmid OG gehört mittlerweile zu den bekanntesten Zulieferern in der Region. Anfang der 2000er hatte Gerhard Schmid zusammen mit seinem Bruder Karl Schmid die Firma gegründet. Beide übernahmen einen über 100 Jahre alten Stemmeisenbetrieb und wagten so den Sprung in die Selbstständigkeit. Im Laufe der Jahre kamen dann die Bereiche Pulverbeschichtung und durch eine Investition in eine gebrauchte Abkantpresse auch das Biegen und Stanzen zum Leistungsportfolio der Firma hinzu.

Notwendigkeit einer eigenen Schneidanlage

Bis dato war die Schmid OG hauptsächlich für Kunden in den Bereichen Agrarwirtschaft, Lichtbau sowie Pulverbeschichtung ein zuverlässiger Partner, mit der Zeit übernahm der Familienbetrieb aber auch immer mehr Aufgaben für die Automobilindustrie. Die Schneidteile für die Automobilzulieferer mussten dabei immer extern von einem Laserlohnschneider in der Region zugekauft werden, der sich allerdings nach einiger Zeit dann zurückgezogen hatte. „Für uns war dann schnell klar, dass wir eine eigene Schneidanlage im Haus brauchen“, so Schmid. Bei der Auswahl der richtigen Schneidlösung waren für den Familienbetrieb die räumliche Nähe zum Hersteller und deutschsprachige Ansprechpartner wichtige Kriterien.

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Ein 2D-Plasmaschneidsystem mit einer Netto-Bearbeitungsfläche von 3.000 x 1.500 mm ist seit mittlerweile mehr als zehn Jahren bei der Schmid OG im Einsatz.
Foto: Microstep Europa GmbH
Ein 2D-Plasmaschneidsystem mit einer Netto-Bearbeitungsfläche von 3.000 x 1.500 mm ist seit mittlerweile mehr als zehn Jahren bei der Schmid OG im Einsatz.

Auf der Suche

Ein in Augenschein genommener Wasserstrahlanlagen-Hersteller passte mit der Technologie Wasserstrahlschneiden nicht in Sachen Materialien, Schneidgeschwindigkeit und Kostenstruktur. So stieß das Unternehmen nach intensiver Recherche auf Microstep und entschied sich schließlich für eine 2D-Plasmaschneidanlage der Mastercut Baureihe. Diese wurde 2012 in Betrieb genommen und übernahm mit dem Schneiden von Stahl in den Materialstärken von 3 bis 35 mm, teilweise auch bis 50 mm möglich, einen gewichtigen Teil der Schneidaufgaben im Haus.

Lasermaschine für hohe Anforderungen der Automobilindustrie

Da die Ansprüche an die Genauigkeit für die Teile der Automobilindustrie immer höher wurden und mit der Plasmaschneidanlage nicht abgedeckt werden konnten, kam der Gedanke auf, sich zusätzlich eine Laserschneidanlage anzuschaffen. Ein Firmenumzug innerhalb des Ortes im Stubaital inklusive Neubau im Jahr 2019 schaffte auch die räumlichen Voraussetzungen hierzu – zumindest für eine kompakte Laserschneidmaschine. Die Schmid OG musste wegen der guten Erfahrungen über den Hersteller der zusätzlichen Trenntechnologie nicht nachdenken – es sollte definitiv wieder eine Schneidanlage von Microstep sein. Im April 2021 schauten sich die beiden Geschäftsführer, Marie-Theres Schöpf und Gerhard Schmid, die Laseranlage der Baureihe MSF Compact bei einer Vorführung im Competence Center Süd am bayerischen Hauptsitz von Microstep an.

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Kompakte Lösung

Die Anlage vereinte alles, was die Firma suchte. Eine fortschrittliche, präzise Laserlösung mit geringem Platzbedarf. Nur zwei Monate nach der Vorführung entschied sich das Vater-Tochter-Gespann für den Kauf der Laseranlagel Zusätzlich zum platzsparenden Aufbau war die Schnittqualität ausschlaggebend für die Entscheidung. Die Laserbaureihe ist im Standard mit Laserquellen von 1 bis 4 kW verfügbar. Als Laserquelle zur Stahlbearbeitung setzt das Unternehmen auf eine IPG Faserlaserquelle des Typs YLR 2000 MM WC mit 2 kW Strahlleistung. Integriert wurde der Laserschneidkopf Ex-Trabeam Pro von Thermacut. Eine driftarme Regelung sorgt für gute Schneidergebnisse, die Dichtungsüberwachung „Smart Protection“ für den Schutz der optischen Komponenten. „Wir haben uns wieder für eine Anlage von Microstep entschieden, weil mit der Plasmaanlage auch schon alles super gelaufen ist. Von der Anlage bis zur Betreuung“, so Schöpf. „Der Support ist super – man bekommt sofort eine schnelle Hilfe. Außerdem ist es auch einfach angenehmer und unkomplizierter, wenn man Software und Anlage aus einem Haus bekommt.“ Seit Februar 2022 ist die Anlage im Einsatz und schneidet hauptsächlich Stahl und Niro-Stahl mit Blechstärken von 1 mm bis 12 mm. „Wir sind mit der Laser-Maschine sehr zufrieden und können dadurch schneller und flexibler auf Kunden reagieren.“

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Die beiden Geschäftsführer der Schmid OG sind sehr zufrieden mit den Anlagen von Microstep: „Mit Microstep läuft alles super – von der Anlage bis zur Betreuung. Wir sind mit der Laser-Maschine sehr zufrieden und können dadurch schneller und flexibler auf Kunden reagieren“, sagt Marie-Theres Schöpf.
Foto: Microstep Europa GmbH
Die beiden Geschäftsführer der Schmid OG sind sehr zufrieden mit den Anlagen von Microstep: „Mit Microstep läuft alles super – von der Anlage bis zur Betreuung. Wir sind mit der Laser-Maschine sehr zufrieden und können dadurch schneller und flexibler auf Kunden reagieren“, sagt Marie-Theres Schöpf.
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