Dual-Drive Rohr- und Flachbettfaserlaser von HSG Laser mit Schutzabdeckung und Wechseltisch der Baureihe HS-G3015E-F30/60T.
Foto: XLase

Laserschneiden

Chinesische HSG Laser Group forciert die europäische Markterschließung

Das Laser-Start-up Xlase aus Hamburg tritt an, chinesische Lasertechnik der HSG Laser Group in Europa und in Deutschland in den Markt zu bringen.

Das Laser-Start-up XLase aus Hamburg tritt an, die Marktpräsenz chinesischer Lasertechnik der HSG Laser Group in Europa und in Deutschland zu verstärken. "Wir sind uns der Rolle als Newcomer im vermeintlich besetzten Markt durchaus bewusst“, betont Thorsten Frauenpreiß als Geschäftsführer bei der ersten Vorstellung der jungen Xlase GmbH in Hamburg. Ziel des Unternehmens ist es, die Maschinen und Anlagen zur Lasermaterialbearbeitung der chinesischen HSG Laser Group besser im europäischen Markt zu positionieren. „Wir wissen, was wir können. Und wir sind überzeugt, dass die bessere Lösung in jedem Markt der Welt zu jeder Zeit eine Chance hat.“

Man wisse um die anspruchsvolle Klientel und die Kompetenz der etablierten Wettbewerber, betont Frauenpreiß. Gerade deshalb setzt XLase bei der Markterschließung auf die technologische und maschinenbauliche Expertise der chinesischen HSG Laser Group als Muttergesellschaft. Zunächst werden man die eigenen Infrastruktur zur Stärkung der bestehenden europäischen Vertriebs- und Servicepartner ausbauen sowie ein Kompetenznetzwerk für Vertrieb, Technologie, Prozess, Automation und Life Cycle Services schaffen. Punkten wolle man auch mit einer Beschleunigung der Interaktionsrate zwischen Kunden, Partnern und dem chinesischen Produktionswerk.

Startup mit chinesischen Wurzeln

Thorsten Frauenpreiß kennt aus jahrzehntelanger Erfahrung bei einem der führenden Laserhersteller das Geschäft, die Kunden und den Markt, und er weiß, wo er ansetzen will. Strukturelle Aufbau- und informelle Überzeugungsarbeit werde nötig sein, bis die chinesischen Maschinen für die Lasermaterialbearbeitung wahrgenommen und erfolgreich imMarkt platziert sein werden. „Das verlangt Präsenz im Markt, Nachhaltigkeit und Geduld.“

Hinter dem Unternehmen steht die Muttergesellschaft Foshan Beyond Laser Technology Co, Ltd , besser bekannt unter der Konzernmarke HSG Laser. Seit der Gründung im Jahr 2006 hat HSG Laser mehr als 15.000 Laseranlagen weltweit installiert. Der Großteil davon noch mit CO2-Laserausstattung. Inzwischen dominiert der Faserlaser, und zwar sowohl bei den Laserschneidmaschinen für die Flachbett- und hybride Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung als auch bei den mehrachsigen Rohr- und Profilbearbeitungsanlagen. Dazu kommen mehrachsigen Multimaschinen für die Blech-, Rohr- und Profilbearbeitung sowie Laserroboter und automatische Produktionslinien in Laserleistungsklassen bis 15 kW.

Die Produktionskapazität liegt derzeit bei rund 2.000 Lasersystemen pro Jahr. Auf dieser Basis plant HSG Laser für 2018 mit Umsatzerlösen von ca. 180 Mio. Euro.

Foto: Weinbrenner

Trenntechnik

Integriertes Schneidzentrum

Weinbrenner hat eine automatische Schneidanlage an die Bedürfnisse des Kunden angepasst und in eine vollautomatischen Fertigungslinie integriert.

Foto: Lorch

Schweißen

Schweißerteam mit Roboter

Lorch bringt einen kollaborativen Roboter zum Schweißen auf den Markt. Das Cobot Welding Package erlaubt es, Schweißvorgänge schnell zu automatisieren.

Foto: Stampack

Software

Werkzeugbau: Simulation ersetzt die Probierpresse

Konstruktionsbüros, die Folgeverbundwerkzeuge auslegen und konstruieren, können mit einer Simulationssoftware die Probierpresse ersetzen.

Foto: Fronius

Schweißen

Zuverlässige Schweißgeräte für robuste Harvester

Seine Harvester für die Holzernte schweißt die finnische Ponsse mit Technik von Fronius, darunter auch die aktuelle Schweißstromquellengeneration TPS/i.