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„Ohne wettbewerbsfähige Unternehmen läuft nichts: keine Innovationen, keine klimafreundlichen Technologien, aber auch keine Gehaltszahlungen und keine Steuereinnahmen. Starke Unternehmen sind die Voraussetzung für das Erreichen von Umwelt-, Klima- und Sozialzielen“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer.
Foto: Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM)
„Ohne wettbewerbsfähige Unternehmen läuft nichts: keine Innovationen, keine klimafreundlichen Technologien, aber auch keine Gehaltszahlungen und keine Steuereinnahmen. Starke Unternehmen sind die Voraussetzung für das Erreichen von Umwelt-, Klima- und Sozialzielen“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer.

Märkte

Wettbewerbsfähigkeit der EU in Gefahr

Die Kampagne „Wir. Formen. Fortschritt.“ fordert vom künftigen EU-Parlament und der künftigen EU-Kommission industrieorientierte Politik und warnt vor Gefahren.

Der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM) sieht den aktuellen Kurs der EU-Politik kritisch und warnt vor verheerenden Folgen. Mit Blick auf die EU-Wahlen fordert die WSM-Kampagne „Wir. Formen. Fortschritt“ (WFF) deswegen ein Umdenken: „Wir werden gerade gnadenlos abgehängt. Deshalb brauchen wir in Brüssel realistische Politiker, die den sinkenden Industriestandort Europa nicht ausbluten lassen, sondern stärken.“ Motor der Kampagne WFF sind der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM) und 13 Fachverbände. „Brüssel muss Unternehmen wettbewerbsfähig machen, statt sie abzuwürgen. Wenn sie weg- oder untergehen, geht auch der Wohlstand den Bach runter: Allein in unseren mittelständischen Branchen sind rund 500.000 Arbeitsplätze gefährdet“, kritisieren die Industrievertreter weiter.

Truck mit klaren Worten

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Wettbewerbsfähige Unternehmen sind unverzichtbar

„Ohne wettbewerbsfähige Unternehmen läuft nichts: keine Innovationen, keine klimafreundlichen Technologien, aber auch keine Gehaltszahlungen und keine Steuereinnahmen. Starke Unternehmen sind die Voraussetzung für das Erreichen von Umwelt-, Klima- und Sozialzielen“, unterstreicht WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. Agiere die EU-Politik weiterhin industriefeindlich, werden Unternehmen verschwinden, so die Überzeugung. Außer Frage steht für den Verband, dass der Standort Europa und damit auch Deutschland zur Industriewüste werden. „Das künftige EU-Parlament hat die vielleicht historische Chance, das Ruder herumzureißen. Aber es muss schnell gehen“, bekräftigt Vietmeyer.

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 „Der heutige Beschluss benachteiligt die Verarbeiter der vom Grenzausgleich betroffenen Grundstoffe aus Drittländern massiv. Das ist überhaupt nicht fair und kann nachhaltig Arbeitsplätze gefährden“, kritisiert WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer.

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