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Foto: Matthias Fritzenwallner /StM

Wasserstrahlschneiden

STM: Beratungsservice zum Wasserstrahlschneiden

Mit einem Beratungsservice unterstützt der Wasserstrahltechnik-Anbieter STM kleine und mittlere Unternehmen beim Umstieg auf die Wasserstahlschneidtechnik.

Damit kleine und mittlere Unternehmen in der gegenwärtigen Wirtschaftslage ihren Vorteil der schnellen reaktionsfähigkeit nutzen können, bietet STM jetzt kurzfristig Betrieben eine kostenlose Unternehmensberatung, die neben Business-Plänen, Bedarfsanalysen, Kosten-Nutzen-Kalkulationen, Digitalisierungs-Fragen auch die Prozessoptimierung in der Fertigung einschließt. Das Wassrstrahlschneiden erweist sich jgerade jetzt als vorteilhaft, weil das flexible Verfahren für nahezu jedes Material eingesetzt werden kann. Damit können Wasserstrahlanwender von der Notlage großer Unternehmen mit Zuflieferen vor allem in adien profitieren, und deren Lieferausfälle von Übersee branchenübergreifend ausgleichen können. STM will deshlab in der aktuellen Situation kleinen und mittleren Unternehmen den Umstieg auf das wasserstrahlschneiden erleichtern.

Im Rahmen der Beratung arbeitet sich ein erfahrener STM-Applikations-Ingenieur in die jeweilige Unternehmenssituation ein, macht Vorschläge und präsentiert konkrete Wasserstrahl-Lösungen, die mit kostenlosen Testschnitten belegt und durch Schulungen bewältigbar werden. Zum Coaching Paket gehört nicht zuletzt die Vermittlung von Gebrauchtanlagen und ein eigenes Finanzierungsmodell, das demnächst marktreif werden soll. All das wird in Quarantänezeiten problemlos mit Hilfe modernster Konferenztechnik aus der Ferne umgesetzt. „Die Lage ist keineswegs ausweglos“ konstatiert Geschäftsführer Jürgen Moser „Aber Wege entstehen nur, indem man sie geht. Mit unserer Initiative bieten wir interessierten Unternehmern praktisch eine Abkürzung ohne Stolpersteine.“ Die Aktion läuft vorerst bis zum 30.08.2020. Interessenten aus dem deutschsprachigen Raum wenden sich mit Videochat, telefonisch oder per Mail an die STM-Testzentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

STM hat sein Wasserstrahl-System in den letzten 30 Jahren zu einem Modul-System ausgebaut, das den Anforderungen der Fertigung bestens gerecht wird: Flexibilität, Wirtschaftlichkeit, hoher Automatisierungsgrad, Ressourcen- und Energie-Effizienz sowie Nachhaltigkeit.

Mehr Flexibilität

Wasserstrahlenschneiden ist vielseitig einsetzbar. Das Kaltschneideverfahren eignet sich z.B. für Stahl, Aluminium, Buntmetall, Glas, Stein, Kunststoff, Verbundstoffe und Lebensmittel. Ohne Umrüstaufwand können verschiedene Materialien in Dicken von 0,1 – 300 mm zügig und in hoher Qualität geschnitten werden. Dabei ist Reinwasser- und Abrasivschneiden parallel möglich – unabhängig davon, ob 2-D-, 3-D-, Rohr- oder Roboterschneiden gewünscht ist. Und ganz egal, ob Prototyp, Kleinserie oder große Mengen. Mit Wasserstrahl ist beispielsweise die serienmäßige Fertigung des allseits benötigte Corona-Spuckschutzes in Kassenbereichen genauso ein Kinderspiel wie die Herstellung von Mundschutz-Rohlingen.

Mehr Wirtschaftlichkeit

Das Kaltschneideverfahren sichert zudem eine kostengünstige Produktion bei hoher Präzision, geringen Schnittbreiten und hoher Schnittkantenqualität. Auf Basis herkömmlicher CAD-Daten ermöglicht die Technologie die material- und zeitsparende Verschachtelung mehrerer Arbeitsgänge. Auch sehr komplizierte Formen können gefertigt werden, ohne dass Material beziehungsweise Oberflächen deformiert werden. Mit einem Standard-PC und der intelligenten SmartCut-Software von STM können Zeichnungen einfach importiert und Schneidparameter definiert werden. Schneidzeit und Kosten werden pro Auftrag vom System errechnet, so dass die Fertigung jederzeit kontrolliert werden kann. Die sonst übliche Nachbearbeitung durch thermische Verformung oder Grate fällt weg. Der Wartungsbedarf ist ebenfalls gering, Probleme können meist per Fernwartung schnell und kostengünstig gelöst werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die hohe Verschleißfestigkeit der Anlagen. aufgerüstet. Eine gute Logistik mit kurzen Transportwegen und ein kundennaher Support garantieren zudem einen reibungslosen Betrieb, heißt es.

Mehr Digitalisierung

STM-Wasserstrahlschneide-Anlagen zeichnen sich durch einen hohen Automatisierungsgrad und Bedienkomfort aus. Schneidaufträge können daher nahezu rund um abgewickelt werden. STM-Anlagen sind außerdem M2M-fähig und ermöglichen den Datenaustausch über alle aktuell verfügbaren Schnittstellen. Dafür sorgt zum Einen die SmartCut Software, die einen komplexen Datenaustausch mit Arbeitsvorbereitung, CRM- und Prozessleitsystemen ermöglicht. Zum Anderen können die Anlagen an genormte Schnittstellen wie ProfiNET, ProfiBUS, UDP Protokoll oder OPC Server angebunden werden, um sie mit anderen Schneidmaschinen, Bestückungsautomaten oder Robotern zu vernetzen.

Mehr Energie- & Ressourcen-Effizienz

Wasserstrahlschneiden ist als Kaltschneideverfahren energieeffizient. Bei STM wird dieser Vorzug konstruktiv unterstützt. So sind STM-Wasserstrahlschneidsysteme serienmäßig mit stromsparenden Antrieben und Führungen in Leichtbauweise, energiesparenden LED-Beleuchtungen und einer hocheffiziente Stromversorgung ausgerüstet. Beim Herzstück der Wasserstrahlschneidanlagen, der Hochdruckpumpe, sorgt das ideale Verhältnis zwischen KW-Anschlusswert zu Druck und Liter pro Minute zudem für minimalen Energiebedarf.

Aber auch über den Energieaspekt hinaus hilft Wasserstrahlschneiden beim Sparen von Ressourcen. Es erfordert geringer Personal- und Werkzeugkosten. Der Materialverbrauch wird durch technische Feinheiten wie der stufenlosen Abrasivdosierung und der effizienten Schachtelung von Schneidaufträgen klein gehalten.

Mehr Nachhaltigkeit

Beim Wasserstrahlschneiden entstehen während des Betriebes weder Gase noch Staub. Das Brauchwasser und Dichtungen können zudem leicht recycelt werden. Dazu kann die vollautomatischen Wiederaufbereitungsanlage „OneClean“ für Wasser und Abrasiv von STM genutzt werden, sodass alle Reststoffe getrennt und entsorgt werden können. Die Anlagen haben zudem lange Laufzeiten, einzelne Komponenten von Altanlagen sind bei Neuanschaffungen weiter einsetzbar, da das STM-Modulsystem nahezu vollkompatibel ist.

Angesichts dieser Vorzüge erweise sich der Investitionsaufwand als durchaus machbar, heißt es. Schafft man beispielsweise eine qualitativ hochwertige und im wahrsten Sinne des Wortes preiswerte Maschine von STM im Wert ab 90.000 Euro an, amortisiert sich die Anlage bereits bei einem Produktionsertrag von 30.000 Euro pro Jahr - d.h. 150 Euro am Tag - bereits nach sieben Jahren. Zudem kann die Investition in Wasserschneidanlagen auch staatlich durch Sonderabschreibungen und Strukturverbesserungsfonds gefördert werden. Zudem will STM in Zusammenarbeit mit einer Schweizer Bank in Fällen, wo Unternehmergeist durch mangelnde Liquidät ausgebremst wird, sein Finanzierungsprogramm neu auflegen. In jedem Fall lohnt es sich für verarbeitende Betriebe, unfreiwillige Freizeit dafür zu nutzen, das Potenzial der Wasserstrahl-Technologie für den eigenen Bedarf mit Hilfe von STM unverbindlich auszuloten. Dafür stehen die Testzentren in Österreich, Deutschland und der Schweiz in Quarantäne-Zeiten zu den üblichen Geschäftszeiten telefonisch und per Video-Schaltung zur Verfügung.

www.stm.at

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Foto: Matthias Fritzenwallner

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