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Foto: Blexon
Blechkomponenten von Blexon: Um den Ansprüchen der europäischen Maschinenrichtlinien zu genügen, sind vergleichsweise viele Teile vonnöten, die der Sicherheit der Anwender dienen. 

Umformtechnik

Online-Blechkomponenten für die FFP2-Maskenproduktion

In Rekordzeit baut ein Schweizer Ingenieurbüro mit Blechkomponenten von Blexon eine Maschine zur FFP2-Maskenproduktion.

Die in der Schweiz ansässige Prodema Engineering AG hat im Jahr 2020 erfolgreich dazu beigetragen, die FFP2-Maskenproduktion zu sichern – und dabei spielten auch Blechkomponenten aus dem Internet eine wichtige Rolle. In Rekordzeit hatte es das Ingenieurunternehmen Prodema geschafft, leistungsfähige Maskenmaschinen zu konstruieren und produktionsreif zu installieren. Verlassen konnten sich die Engineering Dienstleister rund um Mitgründer und Teilhaber Michael Keller dabei auch auf ihren zuverlässigen Partner Blexon, der mit seinem Blechportal eine rasante und zuverlässige Fertigung der Blechkomponenten ermöglichte.

Die Prodema Engineering AG ist ein Dienstleister für verschiedenste Geräte, Maschinen und Anlagen. Seit 2005 konstruiert und entwickelt das Team Maschinen und Anlagen z.B. für die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Aber auch für die Verpackungs- und Druckindustrie entwickeln die Schweizer Maschinenbauer Maschinen – prozessstabil und nach europäischen Maschinenrichtlinien. 2020 konstruierte Prodema eine Maschine für die Herstellung von den in der Pandemie dringend benötigten FFP2-Masken und lieferte diese gleich zweimal aus.

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Foto: Blexon
Prodema baute die Maschine mit Partnerunternehmen selbst zusammen. Das rund 20-köpfige Inbetriebnahme-Team montierte und automatisierte in Rekordzeit, um die MRAM in nur 30 Arbeitstagen nach Eintreffen der Einzelkomponenten auslieferbereit zu machen.

In nur zwei Monaten zur FFP2-Maskenproduktion

„Unsere Maskenmaschine in der Grundlage aus dem Jahr 2010 haben wir in nur zwei Monaten konstruktiv aktualisiert, beschafft und in Betrieb genommen.“, zeigt sich der studierte Maschinenbauer und Mechatroniker Keller stolz auf das ganze Team. „Die Pandemie hat die Konstruktion und anschließende Fertigung enorm beschleunigt. Denn in normalen Zeiten hätte ich für dieses Projekt gut vier Monate angenommen. Nicht zuletzt wegen unseren kompetenten Zulieferer und Fertigungspartner haben wir in vier Monaten aber sogar zwei der Maskenmaschinen nacheinander realisiert und direkt an die Maskenhersteller ausliefern können.“

Die Maschine, MRAM (Mask & Respirator Assembly Machine) genannt, stellt vollautomatisch die derzeit so wichtigen FFP2-Masken her. FFP2 sind Masken, die den  Normen EN149 entsprechen und den hohen Qualitätsansprüchen der Europäischen Union gerecht werden und ihre Träger und den Gegenüber vor den Gefahren einer Infektion mit dem Coronavirus schützen. Die Maschine von 2010 produziert übrigens immer noch Masken.

Sauber konstruierte und perfekt gefertigte Maschinenteile

Um den Ansprüchen der europäischen Maschinenrichtlinien zu genügen, sind vergleichsweise viele Teile vonnöten, die der Sicherheit der Anwender dienen. Viele davon mechanischer Art werden aus Blech gefertigt, z.B. für Abdeckungen und den Eingreifschutz. Aber auch viele tragende Konstruktionsteile sind aus Blech gefertigt. „Wichtig war es nun, Blechteile für unsere MRAM schnell, zuverlässig und in perfekter Qualität zu bekommen“, sagt Keller. „Und hier kam auch das Blechportal von Blexon ins Spiel.“

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Foto: Blexon
Die Engineering Dienstleister des Schweizer Ingenieurunternehmen Prodema Engineering haben in Rekordzeit leistungsfähige Maskenmaschinen konstruiert und produktionsreif installiert.

Am langjährigen Portalbetreiber Blexon schätzt Keller besonders die Direktheit: „Man kann die CAD-Daten einfach hochladen, bekommt sofort eine Machbarkeitsanalyse und innerhalb weniger Minuten ein fixes Angebot. Upload, fertig. Wir schätzen es sehr, dass beim Blexon-Blechportal alles so flott geht.“

Blechkomponenten aus der Region

Darüber hinaus freut den Maschinenentwickler Keller, dass die Blechteile ausschließlich aus dem nahen Umfeld kommen. „Der Aspekt der lokalen Fertigung ist immer mit Nachhaltigkeit verknüpft“, sagt Keller. „Blexon lässt über seine Fertigungspartner quasi direkt in unserer Nachbarschaft produzieren. Das finden wir klasse. Zudem sind die direkten Wege zu Blexon von Vorteil, sollte denn doch einmal etwas schief gehen“, merkt Keller an. „Denn wir brauchen für unsere Maschinen einfach Top-Qualität. Und Blexon liefert.“

Die Auslieferung erfolgte zu Maskenherstellern in der Schweiz und in Tschechien, die mit den neuen MRAMs jeweils ihre Produktionskapazitäten für die wichtigen FFP2-Masken aufgestockt haben.

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Foto: Blexon
FFP2-Maskenproduktion: 2020 konstruierte Prodema eine Maschine für die Herstellung von den in der Coronapandemie dringend benötigten Schutzmasken und lieferte diese gleich zweimal aus.

Exzellente Zusammenarbeit wegen coronabedingter Dringlichkeit

„Die Zusammenarbeit mit der Industrie und neben Blexon auch mit den anderen Komponentenherstellern war exzellent“, sagt Ingenieur Keller. „Denn augenscheinlich haben alle Firmen ein Bewusstsein dafür, sich gegenseitig in der Krise zu helfen.“ Der Einkauf brauchte bei seinen Teilebestellungen nur in einem Nebensatz anmerken, dass Prodema eine FFP2-Maskenmaschine konstruiert und schon hatte er die bestmögliche Unterstützung seitens der Zulieferer. Was die Blechteile angeht, lässt sich Keller zu dem Statement hinreißen: „Blexon ist  Favorit, wenn es um eine zuverlässige Lieferung und herausragende Produktqualität von Blechteilen geht. Wirklich eine tolle und unkomplizierte Teamarbeit!“

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Foto: Blexon
Mitgründer und Teilhaber von Prodema, Michael Keller „Bei Blexon kann man die CAD-Daten einfach hochladen, bekommt sofort eine Machbarkeitsanalyse und innerhalb weniger Minuten ein fixes Angebot. Wir schätzen es sehr, dass beim Blexon-Blechportal alles so flott geht.“

Prodema baute die vom Ingenieursteam konzipierte Maschine mit Partnerunternehmen selbst zusammen. Das rund 20-köpfige Inbetriebnahme-Team montierte und automatisierte, um die MRAM in nur dreißig Arbeitstagen nach Eintreffen der Einzelkomponenten auslieferbereit zu machen. Das war Rekordzeit!

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