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Foto: Yaskawa

Automatisierung

Neue Zellen für roboterbasiertes Schutzgas-Schweißen

Flexibel und günstig Durchsätze steigern: Zwei besonders kompakte, schlüsselfertige, roboterbasierte Schutzgas-Schweißzellen erweitern Yaskawas Arc-World.

Das Erfolgsrezept der Arc-World-Zellen ist einfach: Motoman-Roboter, Positionierer, Steuerung und Stromquelle sind platzsparend und sofort einsatzbereit auf einer Plattform zusammengefasst. So kann die Roboterzelle bei Bedarf schnell und einfach versetzt werden. Zudem lässt sie sich sehr einfach installieren und bedienen.
Die beiden neuen und bisher kompaktesten Mitglieder der Produktfamilie erschließen diese Vorteile nun auf kleinstem Raum: Die Arc-World RS Mini benötigt lediglich 2,3 m2 Aufstellfläche, die ArcWorld HS Micro sogar nur 1,4 m2.

Modelle für den Einstieg in die Schweißautomation

Damit bieten die Kompaktzellen eine flexible, platzsparende und kostengünstige Option für den Einstieg in die Automation oder als Ergänzung manueller Schweißsysteme. Ein manuell zu betätigender Drehtisch ermöglicht das Einlegen von Teilen, während die Werkstücke in der Zelle bearbeitet werden. Dies reduziert die Stillstandzeit und erhöht den Teiledurchsatz.

Komplette Zelle mit Gehäuse, Roboter und Schweißpaket

  • Beide Kompaktzellen werden komplett mit Plattform und Gehäuse, Roboter, Schweißpaket und allem erforderlichen Zubehör geliefert.
  • Das Gehäuse mit Polykarbonat-Blendschutz umschließt Roboter und Schweißpaket völlig, sodass sämtliche Sicherheitsstandards gewährleistet sind.
  • Dabei stehen Schweißpakete von Kemppi (A7 Mig Welder 350), Esab (Aristo Mig 400i Pulse), Fronius (TPS 320i), Migatronic und auf Anfrage von weiteren Herstellern zur Auswahl.
  • Jedes Schweißpaket enthält eine Schweißstromquelle, die notwendigen Leitungen, die Drahtzuführung und einen Schweißbrenner.

Robuster Roboter Motoman AR900

Als Roboter kommt ein Motoman AR900 zum Einsatz. Der Roboter, den Yaskawa seit einiger Zeit auch direkt in Europa fertigt, verfügt nicht nur über eine hohe Bahngenauigkeit, sondern ist auch komplett in der Schutzklasse IP67 ausgeführt. Er kann damit ohne weitere Modifizierungen auch in raueren Umgebungen für Schweiß- und andere Automatisierungsaufgaben eingesetzt werden. Sein schlankes und kurviges Design ermöglicht es dem Manipulator, tief in Arbeitsbereiche einzutauchen und die glatten Oberflächen erleichtern die Reinigung des Roboters. Für die Verbindung zwischen Manipulator und Steuerung ist nur noch ein Roboterkabel notwendig. Die Vorteile dieser Lösung liegen in einem geringeren Verschleiß und in einem reduzierten Platzbedarf. Auch der Aufwand für Wartung und Ersatzteilhaltung sinkt.

Gesteuert wird der Motoman AR900 mit der aktuellen Steuerung Motoman YRC1000, die ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist. Diese äußerst kompakte Steuerung ermöglicht eine optimale Raumausnutzung und enthält hilfreiche Funktionen aus über 40 Jahren Erfahrung, die den Schweißprozess unterstützen.
Auf der Schweißen 2019 (10. - 12. September in Linz) werden die beiden Neuentwicklungen erstmals auch in Österreich präsentiert.

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yaskawa_arcworld_motoman.jpeg
Foto: Yaskawa

Yaskawa

Neue schlüsselfertige Roboterschweißzelle 

Mit der neuen Arc World CS baut Yaskawa das Angebot an schlüsselfertigen Roboterschweißzellen weiter aus.

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Foto: Pilz GmbH & Co. KG

Automatisierung

Automatisieren mit neuem Roboterbaukasten

Mit Modulen für die Service-Robotik von Pilz können sich sich Industrieunternehmen ihre Klein-Roboterzelle selbst bauen. Vorgestellt wird das System zur Automatica.

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Foto: r. goffin

Fügen + Verbinden

Wie eine Roboter-Schweißzelle Neukunden bringt

PTS gelang es mit der Easy-Arc-Roboterzelle eine hohe Gefügequalität der Schweißnähte zu erzielen. Der Startschuss für eine neue Kleinserie.

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Foto: Cloos

Fügen + Verbinden

Cloos: Roboter schweißen Achsen

Der Einsatz einer Cloos-Roboteranlage zum Schweißen von Stützen steigert einersteits bei bei BPW Bergische Achsen KG die Qualität der Fertigungsprozesse und verbessert andererseits das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter.