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Foto: EWM
Neue modulare Versionen ergänzen die Serie der XQ MIG/MAG Schweißgeräte von EWM und gewähren Schweißern damit noch mehr individuellen Komfort.

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Individuelle MIG/MAG-Schweißgeräte mit modularem Aufbau

Mehr Individualisierung und Flexibilität durch die neuen modularen XQ-Schweißmaschinen: EWM stellt erweiterbare MIG/MAG-Schweißgeräte vor.

Um Schweißern noch mehr individuellen Komfort zu gewährleisten, hat EWM neue modulare Versionen seiner MIG/MAG-Schweißgeräte Phoenix XQ puls, Taurus XQ Synergic und Taurus XQ Basic entwickelt. Der Anwender kann somit passgenau ergänzende Komponenten für sein tägliches Arbeiten zusammenstellen. Während die Stromquelle als Herzstück der Maschine bestehen bleibt, sind andere Teile des Schweißgeräts nicht fest verbaut und somit besonders einfach frei konfigurierbar. So entscheidet der Anwender beispielsweise, welchen Drahtvorschubkoffer oder welche Kühlung er für seine täglichen Arbeiten bevorzugt.

Kunden können nach Bedarf die erworbene Maschine nachrüsten und schrittweise komplettieren, unter anderem mit einem neuen Kühlmodul wie dem cool50-2 U40 für wassergekühlte Schweißbrenner oder einem von drei unterschiedlichen Fahrwagen.

Platzsparend und individuell erweiterbar

Diese Trollys sind für spezielle Anwendungsbereiche wie Baustellen und Werkstätten ausgelegt. Auch mit vielem anderen anwenderorientierten Zubehör wie beispielsweise einer Werkzeugbox oder einer Schutzscheibe für die Steuerung lässt sich die modulare XQ-Serie an jeden Arbeitsbereich anpassen. Gleichzeitig schaffen der geringe Platzbedarf und das niedrige Gewicht der modularen Geräte mehr Mobilität und erhöhte Flexibilität. „Der modulare Aufbau stellt den individuellen Komfort des Anwenders noch stärker in den Vordergrund. Die Schwerpunkte der XQ-Reihe, neben besten Schweißeigenschaften, eine hohe Prozesssicherheit, maximaler Bedienkomfort, eine lange Lebensdauer und ein niedriger Ressourcenverbrauch bleiben in jeder Kombination erhalten“, erklärt Robert Stöckl, Vorstand Vertrieb bei EWM. „Wie bei den bisherigen XQ-Geräten kann der Anwender sich das tägliche Einrichten von bevorzugten Schweißparametern sparen, da über die Favoritentasten eingestellte Arbeitspunkte gespeichert und jederzeit per Knopfdruck einfach wieder abgerufen werden können.“

Modulare MIG/MAG-Schweißgeräte für schwer zugängliche Stellen

Dem mit einem separaten Drahtvorschubkoffer ausgestatteten Schweißgerät steht zur Drahtförderung nicht nur der bisherige Drive XQ, sondern auch der neue Drive XQ IC 200 zur Verfügung. Mit nur 10 kg Gewicht ist dieser Drahtvorschubkoffer ideal für die Arbeit an schwer zugänglichen Stellen. Ein robustes und unverwüstliches Design unterstützt den Einsatz an diesen Arbeitsbereichen.  Darüber hinaus sind auch die modularen Versionen der XQ-Schweißgeräte mit der Schweißmanagementsoftware EWM Xnet kompatibel. Die Software-Lösung unterstützt, dokumentiert und analysiert papierlos den gesamten Fertigungsprozess – von der Arbeitsvorbereitung bis zur Nachkalkulation. Das erleichtert die Qualitätssicherung und macht auch nachträglich eine Auswertung der Schweißparameter jeder Arbeit nachvollziehbar. Die modularen Phoenix XQ Puls, Taurus XQ Synergic und Taurus XQ Basic sind ab sofort im Handel verfügbar.

Passend zum modularen Aufbau steht der neue Drahtvorschubkoffer Drive XQ IC 200 alternativ zur Verfügung. Dieser ist geeignet für 5-kg-Drahtspulen und damit ideal für Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen.
Dank des modularen Aufbaus passen Anwender ihre Schweißtechnik optimal an die täglichen Arbeitsanforderungen an – egal ob im Schiffsrumpf, in der Produktion oder im Baugewerbe.
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